Hausärztemangel in Deutschland
Hausärztemangel in Deutschland

Ablenkungsmanöver von Politik, Kassen und Medien

"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher."

Bertolt Brecht, Leben des Galilei

Süddeutsche: Ärzte fordern ein Viertel mehr!

22.8.14

Die aktuellen Honorarverhandlungen zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband sind den Medien allemal eine Schlagzeile wert. Erwartungsgemäß werden die Forderungen der Kassenärzte als vollkommen überzogen dargestellt. Die Kassenärzte fordern nämlich, dass das kalkulatorische Arztgehalt des niedergelassenen Arztes genauso hoch sein muss, wie das Bruttogehalt eines angestellten Oberarztes im Krankenhaus. Diese Honorargleichheit wurde bereits vor Jahren festgelegt aber von den Kassen bislang vollkommen ignoriert. Desweiteren fordern die Kassenärzte, dass die Leistungsbudgets abgeschafft werden und somit alle ärztlichen Leistungen vergütet werden müssen. Laut Berechnungen der KBV werden derzeit 10% der Leistungen der Kassenärzte nicht vergütet. Dabei sind jedoch nur die budgetierten Einzelleistungen, in erster Linie jene der Fachärzte gemeint. Nicht eingerechnet sind die nicht honorierbaren Leistungen der Ärzte an Patienten, die mehrfach pro Quartal die Sprechstunde aufsuchen. Ein Hausarzt, der im Gegensatz zu den Fachärzten nur wenige Einzelleistungen abrechnen kann, erhält nämlich rund ein Drittel seiner Patientenkontakte nicht honoriert.

 

Viele Medienvertreter, wie auch der Verfasser des Artikels in der Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 18.8.2014, kennen diese Fakten nicht, und machen sich auch keine besonders große Mühe, die recht komplizierte Materie zu durchblicken. Doch dann wäre die reißerische Schlagzeile "Ärzte fordern ein Viertel mehr" auch kaum noch möglich. In diesem, von nur wenig Sachkenntnis getrübten Artikel, werden die gleichen Fehlinterpretationen verbreitet, die man auch sonst häufig zu lesen bekommt:

Der unternehmerische Reingewinn von durchschnittlich 166 000€ pro Praxis wird als Bruttogewinn definiert, was auch (wen wundert's) der GKV-Spitzenderband behauptet. Jeder Buchhalter könnte den Unterschied, der einige zehntausend Euro ausmacht rasch erklären.

Die Kassenärzte hätten seit 2007 ein Honorarplus von 17% erhalten, heißt es weiter, doch es wird dabei verschwiegen, dass dieses Honorarplus in der Hauptsache auf eine überfällige Honoraranpassung im Jahre 2007 zur Deckung von Verlusten in den Vorjahren zurückzuführen ist und auch nur 13% auf die gesetzlichen Kassen fallen. Seit 2008 betrug die Honorarerhöhung durch die Kassen nur noch 2,2%. Dagegen betrug die offizielle Inflationsrate seit 2008 7,2% und die Steigerung der Personalkosten sogar über 10%.

Der Autor fügt zwar hinzu, dass der Reinertrag aus der Behandlung von Kassenpatienten statistisch nicht ausgewiesen wird, was auch kaum möglich wäre, eine kurze Recherche hätte ihn aber darauf gebracht, dass der Kassenarzt heutzutage nur noch durchschnittlich ca. 68% seiner Einnahmen aus Kassenhonoraren bezieht.

Zum Schluss fragt sich der aufmerksame Leser des Artikels, wie der Autor überhaupt zu seiner Behauptung in der Schlagzeile kommt. Wie jedoch die Leser-Kommentare zum Artikel zeigen, stellen sich die Leser diese Frage ohnehin nicht. Auch macht sich weder der Autor noch ein Leser die Mühe darüber nachzudenken, welche langfristigen Folgen es haben wird, wenn die Honorare der Kassenärzte nicht angehoben und die Budgetierung nicht aufgehoben wird. Unbegrenzt eingeforderte ärztliche Leistung für begrenztes Honorar war gestern. Der zunehmende Mangel an Haus- und Fachärzten weist die Richtung des freien Falls der ambulanten Versorgung gesetzlich Versicherter. Eigentlich ist das doch für einen halbwegs gebildeten Menschen leicht zu erkennen. Vielleicht sind der Autor und die Kommentatoren aber auch privat versichert.

Bemerkenswert ist auch, dass die Geldverschwendung und die Selbstbedienungsmentalität von Kassen und GKV-Spitzenverband keinerlei Erwähnung findet.

Gleiche Schlagzeilen - wechselnde planlose Akteure

Seit Jahren gibt es die gleichen Schlagzeilen - mit ausgetauschten Namen der Verantwortlichen. Der zunehmende Mangel an Haus- und Fachärzten ist nun seit über zehn Jahren bekannt. Er wird oft noch verleugnet aber zunehmend eingeräumt, und die Gesundheitsminister versprechen seit Jahren Abhilfe. Doch außer planlosen und aktionistischen Vorschlägen und einem gescheiterten "Landärztegesetz" ist bislang nichts geschehen.

 

2006: Schmidt kündigt Schritte gegen den Ärztemangel an

2010: Röslers Pakt gegen den Ärztemangel

2012: Bahrs Rezept gegen den Ärztemangel

2014: Gröhe kündigt neue Schritte gegen den Ärztemangel an

 

Seit acht Jahren verspricht die Politik also Maßnahmen gegen den angeblich zur Kenntnis genommenen Hausärztemangel. Seit acht Jahren geschieht aber praktisch nichts, was dem Hausärztemangel effektiv entgegenwirken könnte.

 

Fortsetzung folgt. Die Frage ist nicht, wie die neue Schlagzeile lautet oder welche Versprechungen gemacht werden, sondern wer als aktueller Gesundheitsminister gerade versagt.

AOK NordWest trickst bei Patientenquittungen

Die AOK NordWest trickst offenbar bei den online abrufbaren Patientenquittungen. Seit einiger Zeit können Versicherte der AOK NordWest online die Leistungen einsehen, die über ihre elektronische Gesundheitskarte abgerechnet wurden.

 

Hierzu stellt die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein fest:

 

"Die Patientenquittung der AOK ist eine Mogelpackung. Sie suggeriert Transparenz, ist aber ein Angebot, das nicht hält, was es verspricht. Denn: In einer Honorarwelt der pauschalen Vergütung, Mengenbegrenzungen und Preisabstaffelungen ist Transparenz kaum möglich. [...] Sie erweckt den Eindruck, dass die aufgeführten Preise auch ausgezahlt werden. Ein Beispiel: Nach AOK-Lesart würde ein durchschnittlicher Besuch beim Hausarzt mit einer Ultraschalluntersuchung des Bauchs und einer differenzialdiagnostischen Klärung psychosomatischer Krankheitszustände, frei nach der Formel Punktzahl multipliziert mit dem Orientierungspunktwert, 64,13 Euro kosten und in die Kasse des Arztes spülen. In der realen Welt der quotierten Vergütung aber erhält der Doktor ganze 55,62 Euro - brutto und vor Abzug der Praxiskosten und der Ausgaben für den Praxisbedarf.“

 

Noch gravierender fallen die Zahlenspielereien bei den verordneten Arzneimitteln auf. Hier werden auf der Patientenquittung nur die offiziellen Marktpreise angegeben, nicht jedoch die tatsächlichen Abgabepreise, die aufgrund der Rabattverträge teilweise weit darunter liegen.

 

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AOK-Chef Platzer misst mit zweierlei Maß

Der Chef der AOK Bayern Helmut Platzer fordert eine Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft zur Ermittlungen bei Kassenbetrug. Der AOK Bayern sei durch Betrügereien in den letzten beiden Jahren ein Schaden von 8 Mio. € entstanden.

"Einen Großteil machten dabei illegal importierte Onkologie- und Zytostatikapräparate aus. Betrugsfälle gebe es aber in „fast allen Bereichen – von Arzneimitteln und ärztlichen Honorarabrechnungen über häusliche Krankenpflege bis zu Hilfsmitteln (z.B. Rollstühle) und Heilmitteln (z.B. Massagen)“

 

Hierbei versäumt Herr Platzer zu erwähnen, dass Abrechnungsbetrügereien, die es auch bei Kassenärzten zweifelsohne gibt, nicht zulasten der Krankenkassen, sondern zulasten der anderen Kassenärzte gehen. Die Kassen zahlen nämlich pro Quartal nur einen festen Betrag an die Kassenärztlichen  Vereinigungen, welche dieses Geld unter den Ärzten verteilen. Rechnet ein Arzt mehr ab, als er geleistet hat, bekommen die anderen Ärzte entsprechend weniger Honorar, die Kassen jedoch müssen keinen Cent mehr an die Ärzte auszahlen. Ein falsch abrechnender Arzt betrügt also nicht die Kassen, sondern seine Kollegen. Insofern ist die diesbezügliche Behauptung Platzers grundfalsch, was die meisten Bürger jedoch nicht erkennen können.

 

Weiterhin "vergisst" Herr Platzer zu erwähnen, dass die Kassen den Ärzten das bereits 2008 gesetzlich festgelgte Honorar weiterhin schuldig bleiben. Für jeden Arzt bedeutet dies einen Honorarverlust von ca. 30% pro Jahr. Dies ist bekanntermaßen der Hauptgrund für den sich immer weiter ausbreitenden Hausärztemangel!

 

Trotzdem wäre eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft sehr zu begrüßen, doch diese müsste sich wohl am meisten mit den mutmaßlichen Milliarden-Veruntreuungen der Kassen selbst beschäftigen, weshalb der Vorschlag Platzers wohl am ehesten unter dem Aspekt des fortgesetzten Ärztebashings zu verstehen ist, in welchem sich der AOK-Chef besonders hervortut.

 

Eine Kollegin war so fleißig und hat ein paar "Unregelmäßigkeiten", Schlampereien und Geldverschwendungen der Kassen aus den letzten Jahren zusammengefasst, welche ich durch ein paar weitere Links ergänzt habe (die Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit):

 

Kassen pressen Praxen aus

 

Wellness-Reisen auf Kassenkosten

 

Urlaub mit TUI - die KKH bezahlt

 

Kassenchefs sahnen kräftig ab

 

Kassenchefs sahnen weiterhin kräftig ab

 

AOK-Vorstände (auch Herr Platzer) kassieren versteckte Zusatzhonorare

 

Geldverschwendung der Kassen durch Missmanagement und überteuerte Mieten

 

Millionenverluste der Kassen durch angemietete aber nicht genutzte Gewerbeimmobilien

 

Falsche Krankenhausabrechnungen werden nicht sanktioniert

 

Kassen verweigern die Bezahlung notwendiger Mutter-Kind-Kuren

 

Unterschlagung, Schlampereien, Betrügereien, Geldverschwendung

 

Kassen geben 285 Mio € für zweifelhafte Präventionskurse aus

 

Millionenhonorare für dubiose Berater

Die Schwindeleien mit den angeblich stark ansteigenden Arzthonoraren

Die Medien überschlagen sich gelegentlich mit Meldungen über angebliche Arzthonorare und deren Anstieg. Dabei werden die Fakten gerne verbogen bzw. aus fachlicher Unkenntnis falsch dargestellt. Hauptsache, die Schlagzeile macht was her. Ob nun der Inhalt den Tatsachen entspricht, ist schon weniger wichtig. Die zumindest früher als seriös angesehen Nachrichtenmagazine, wie z.B. der Spiegel bilden dabei keine Ausnahme.

Ärzte kassieren durchschnittlich 17 Prozent mehr

titelte Spiegel online am 15.8.2013. Tolle Schlagzeile! Der unbedarfte Leser meint, die Ärzte hätten 17% mehr Honorar erhalten. Haben Sie auch, zumindest laut einer Erhebung unter 4000 Praxen. Liest man genauer, stellt man fest, es handelt sich um die Honorarsteigerung in den Jahren 2007 bis 2011, also über 5 Jahre. Das relativiert die Sache schon. Wenn man dann auch noch rechnen kann und eine Inflationsrate von ca. 2.5% p.a. zugrunde legt, relativiert sich der "kassierte" Honorarzuwachs auf nur noch weniger als 4%, also 0,8% pro Jahr! Das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) stellte diesbezüglich fest, dass die Steigerung des Honorars aus der Behandlung von Kassenpatienten nur 13% betrug, der Rest geht also auf Nicht-GKV-Leistungen zurück, wobei zu berücksichtigen ist, dass der Anstieg der Betriebskosten der Praxen im gleichen Zeitraum auch bei 17% lag. Der überwiegende Teil des Einnahmenanstiegs aus GKV-Leistungen seit 2007 geht außerdem auf einen „notwendigen und politisch gewünschten Einmaleffekt im Jahr 2008“ zurück. Damals hatte der Erweiterte Bewertungsausschuss einen erheblichen Anpassungsbedarf der Vergütung festgestellt.

Tatsächlich ist der Anteil der Kassenhonorare am Gesamthonorar von 75% (2003) auf 69% (2011) abgesunken. Diese Zahlen sollte jeden Kassenpatienten stutzig machen, denn es wird für Ärzte offenbar immer unattraktiver, Kassenpatienten zu behandeln.

 

Auch mit dem Begriff des Reingewinns kann der Autor entweder nicht viel anfangen oder er missbraucht ihn absichtlich. Der Reingewinn entspricht nämlich keinesfalls "in etwa dem Bruttogehalt eines Arbeitnehmers". Diese Falschinformtion wird übrigens auch vom GKV-Spitzenverband verbreitet:

Desinformation durch den Spitzenverband der Krankenkassen

(Seite 2)

Der Reingewinn stellt auch nicht den betriebswirtschaftlichen Gewinn dar, wie in anderen Publikationen gelegentlich behauptet wird.

Vom Reingewinn werden z.B.  noch Aufwendungen für die Praxisübernahme (=Ausgaben, die auf das Kalenderjahr entfallen und / oder Abschreibungen für das Kalenderjahr auf einen käuflich erworbenen Praxiswert) abgezogen, ebenso, wie betriebswirtschaftliche Rückstellungen. Dazu kommen nicht nur Steuern und die üblichen Sozialversicherungen, wie sie ein Angestellter kennt, sondern alle privaten Aufwendungen für die Alters-, Invaliditäts-, Hinterbliebenen- und Krankenversicherung des Praxisinhabers und seiner Familienangehörigen und die Beiträge zu Versorgungseinrichtungen der Ärzte.

Lösungsvorschläge der Kassen für ein Problem, dass die Kassen angeblich nicht haben

Das kommt heraus, wenn sich Kassen und Politik Gedanken über ein Problem machen, dass es ihrer Meinung nach eigentlich gar nicht gibt:

 

Lösungsvorschläge für den angeblich nicht vorhandenen Hausarztmangel

 

Es ist vollkommen absurd wenn der stellvertretende Vorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen v. Stackelberg fordert, dass Ärzte ihr "Einzelkämpferdasein" zugunsten der Arbeit als angestellter Arzt in einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) aufgeben sollten. Stackelberg sollte in seiner Position eigentlich wissen, dass sich die MVZ mit angestellten Ärzten bislang als ganz großer Flopp herausgestellt haben und in vielen Fällen schneller wieder verschwanden, als sie eröffnet wurden. Natürlich weiß er das auch, aber man kann doch trotzdem mal ein wenig herumtönen, denn die Hörer dieses Beitrags im Deutschlandfunk wissen es wahrscheinlich nicht.

Aber auch in den angesprochenen Praxisgemeinschaften ist und bleibt das Arbeiten für Ärzte uninteressant, solange nicht im GKV-System gravierende Veränderungen durchgesetzt werden. Doch in diese Richtung denkt ein Herr von Stackelberg lieber nicht. Denn sonst könnte ja jemand darauf kommen, dass z.B. der GKV-Spitzenverband, dessen Vorstand er angehört, eine vollkommen überflüssige Institution darstellt, deren Hauptaufgabe die Lobbyarbeit für die gesetzlichen Krankenkassen ist - auf Kosten der Beitragszahler und Leistungserbringer im GKV-System.

Hausärzteverband entlarvt bereits 2011 die Schönrechnereien der Kassen

Dem wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) ist er drohende Hausärztemangel schon seit langem bekannt. Trotzdem wird er heftig geleugnet. Dabei widerlegt sich das WidO selbst mit seinen eigenen Zahlen.

 

Kein Hausärztemangel? - Eigene Zahlen widerlegen WIdO

 

Den Ärzteatlas des WIdO, in dem man sich unkritisch auf die vollkommen veralteten und der demographischen Entwicklung nicht angepassten Planungsbezirke bezieht finden Sie hier:

 

Ärzteatlas 2011

Auch viele Medizinstudenten und junge Ärzte werden den unten verlinkten Bericht aus Spiegel online vom 16.4.18 zur Kenntnis nehmen, in dem es darum geht, dass zwei hessische Hausärzte mehrere zehntausend Euro Honorar zurückzahlen müssen, weil man ihnen vorwirft, in den letzten Jahren deutlich mehr Hausbesuche durchgeführt zu haben, als der Durchschnitt der hessischen Hausärzte! Hier werden also zwei Hausärzte nach den Regeln der deutschen Sozialgesetzgebung abgestraft, weil sie ihrem Beruf mit großem Engagement  nachgehen. Die meisten Hausärzte machen sowieso keine oder nur noch wenige Hausbesuche, da diese durch das niedrige Honorar von nicht einmal 23€ unwirtschaftlich geworden sind.

 

Viele junge Mediziner werden daraus ihr Schlüsse ziehen und womöglich nicht mehr in Erwägung ziehen, Hausarzt zu werden - sofern sie das überhaupt je vorgehabt hätten.  Als Hausarzt setzt man sich ganz offenbar der Gefahr aus, bestraft zu werden, wenn man seinen Beruf allzu ernst nimmt.

 

Zwei hessische Hausärzte werden für zuviele Hausbesuche bestraft

Ein Hausarzt aus der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Oer-Erkenschick musste am Montagmorgen 300 Patienten behandeln und schreibt einen Brandbrief an den neuen Gesundheitsminister Jens Spahn. Auf dessen Antwort darf man gespannt warten.

 

Hausarztpraxis schleust am Montagmorgen 300 Patienten durch

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